Archiv der Kategorie: Reise

Nepal-Reisetagebuch #1: Meine erste Reise nach Nepal

Die Zusammenfassung der nachfolgenden Erlebnisse erfolgt „heute“ mit Word und Internet Unterstützung. Es gab eine Zeit vor dem Internet. Eine von vielen Reisen, die ich zu jener Zeit erleben durfte, wird hiermit zusammengefasst.

Bereits 1977 hatte ich Reisegeld angespart und mich entschlossen, alleine mit dem Auto von Deutschland nach Indien und Nepal zu reisen.

Die Vorbereitungen dazu waren damals überschaubar. Nach den Klimarichtwerten für den Reiseweg sollte ich in keine Monsunzeiten oder andere widrige Klimazonen kommen. Für die Reiseroute über Österreich, Jugoslawien, Bulgarien, Türkei, Iran, Afghanistan, Pakistan bis Indien und Nepal beantragte ich vorab die Visa für Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien und Nepal. Zudem ließ ich mir für das Fahrzeug, ein Opel Rekord Caravan, ein „Carnet de Passage“ für die vorübergehende Einreise der einzelnen Länder ausstellen. Die hälfte des Reisegeldes habe ich in Dollarscheine gewechselt und für die andere Hälfte hatte ich American Express Traveler Checks gewechselt. Mit einer zweiteiligen Rosshaarmatratze, Decken, kleinem Kochgerät (Spiritus), reichlich Proviant, Musik von Musik-Kassetten, Schwarz-Weiß Negativfilmen und auf dem Dachgepäckträger 3 Ersatzreifen vom deutschen Schrottplatz und 2 Wassertanks je 10 Liter machte ich mich im Juli 1977 auf die Fahrt ins Ungewisse. Den Vorteil, alleine entscheiden zu können, ob fahren, schlafen oder Interessantes auf dem Weg anzuschauen, habe ich bald erkannt.

Hier geht es zu unseren Kaschmir-Produkten

Nepal-Reisetagebuch #2: Deutschland nach Nepal „Deutschland, Österreich, Jugoslawien, Bulgarien, Türkei“

Die ersten Tage bestanden bis auf den Schlaf an Tankstellen oder Rastplätzen fast nur aus Fahren.

Nach wenigen Tagen kamen mir im Gebiet Bulgarien bis Türkei Zweifel an meinem Vorhaben, denn mindestens jedes dritte Fahrzeug im Gegenverkehr war an mindestens einer Ecke stark beschädigt. Ich war auf der Route der türkischen Gastarbeiter, die in großen Scharen, oft mit Ford Transit, voll überladen, ihre Heimat besuchten oder wieder auf dem Weg nach Deutschland waren.

Die erste größere Pause war für mich nach 2250 Km in 3 Tagen in Istanbul. In einem Hotel zentral in der Altstadt gelegen, hatte ich zum duschen übernachtet. Dann noch einen Tag lang Eindrücke von der Stadt gesammelt und schon ging es auch weiter.

Via Ankara, Sivas, Erzincan, Erzurum Richtung Iran war mein Weg. Bis zur Grenze Iran sind das ab Istanbul 1625 Km. Sehr bald wandelte sich die Landschaft von fruchtbaren Gegenden in eine nicht mehr aufhörende Fels- Steinwüstenlandschaft. Diese Strecke war in dieser Zeit noch nicht ausgebaut, kaum befahrbar und es gab kaum Verkehr. Stattdessen gab bei allen Dörfern, die ich passierte wilde Hunde und bettelnde Kinder, die auch Steine aufhoben um nach mir zu werfen, wenn ich ihnen nichts gebe.

Mit dieser Situation musste ich umgehen lernen und habe auch eine Lösung für mich gefunden: fast anhalten, Fahrertüre öffnen und scheinbar bereit sein, auszusteigen um die Kinder zu verjagen. Das hat auch prima funktioniert. Was mich wesentlich mehr irritierte, war die Tatsache, dass der täglich zurückgelegte Weg im Osten der Türkei bei 14 bis 16 Stunden Fahrt nur 150 bis max. 200 Km war. Den ganzen Tag im ersten Gang fahren ist nicht motivierend, aber bei niedrigen Geschwindigkeiten im 2. Gang hatte ich das Gefühl, wegen den scharfkantigen Steinen und kraterähnlichen Schlaglöchern und Fahrspuren reißt bei meinem Fahrzeug eine Achse aus der Verankerung. So ging es Tage bis ich im Osten der Türkei, im „wilden Kurdistan“ an die Iranische Grenze kam.

Hier geht es zu unseren Kaschmir-Produkten

Nepal-Reisetagebuch #3: Deutschland nach Nepal „Iran“

Grenze Türkei – Iran. Eine Grenze bei Bazargan, mitten in lebensfeindlichen Niemandsland, heiß, staubig, praktisch kein Verkehr (ein paar LKW und ich). Die Grenzbeamten und Militärs hatten Zeit, waren neugierig, wollten sehen, was ich dabei habe, bis ich nach ca. 5 Stunden in den Iran einreisen durfte. Der Weg durch den Iran sollte mich über Tabris, Teheran, Mashhad, Dogharoun Border (Iranische Seite) und Islam Qala Custome (Afghanische Seite) führen und ohne Umwege wäre dieser Abschnitt ca. 2100 Km.

Wie bereits seit Tagen in der Türkei erlebt, geht es durch Wüstenlandschaften. Entschlossen fuhr ich den geplanten Weg. Als „reiches“ Ölland waren die Hauptverbindungsstraßen in Top Zustand. Es gab in den 70er Jahren noch keine Regelungen wegen Geschwindigkeiten die zu beachten wären. Daher fuhr ich sehr schnell über Tabris nach Teheran. Im Zentrum von Teheran habe ich es geschafft, die falsche Ausfahrtsstraße zu nehmen und bin daher aus versehen ca. 300 Km in den Süden gefahren. Also wieder zurück und auf dem „richtigen Weg“ weiter in den Osten. Im Iran habe ich bald die Schreibsymbole der Zahlen gelernt, da die Tankstellen die Mengen und Preise in arabischen Zeichen angezeigt haben. Mit 2 kurzen Unterbrechungen zum Schlafen bin in 2 ½ Tagen durch den Iran bis zur afghanischen Grenze gefahren. Entsprechend wenig habe ich von Menschen und Sitten auf diesem Wegteil erlebt. Sehr beeindruckt hat mich die Wüstenlandschaft. Auffällig waren mehrfach endlos lange militärisch abgesperrte Gebiete in dieser weitestgehend menschenleeren Landschaft. Mit dem Ziel Indien und Nepal vor Augen war ich nun auch guten Mutes, für die Entbehrungen der Fahrtzeiten irgendwann belohnt zu werden.

Hier geht es zu unseren Kaschmir-Produkten

Nepal-Reisetagebuch #4: Deutschland nach Nepal „Afganistan“

Iran – Afghanistan Grenze bis zur pakistanischen Grenze sind es 1450 Km über Herat, mal wieder Hotel mit Dusche. Meine ersten Erfahrungen in Afghanistan waren „Begeisterung“. Es war Sommer, genauer gesagt, August 1977 und ich habe beschlossen, in den Orten, die auf meinem Weg lagen, etwas Zeit zu verbringen. Die beste Route war damals von Herat in den Süden nach Kandahar und dann über die Hauptstadt Kabul, nordöstlich nach Jalalabad zur Afghanistan – Pakistanische Grenze „Torkham“. Auf dieser Route gab es nur wenige Siedlungen. Alles auf guten Straßen, deutscher Asphalt und wie schon seit langem gewohnt, Stein- und Sandwüsten soweit das Auge reicht.

Die Menschen waren sehr herzlich, gastfreundlich und hilfsbereit. Es war damals noch kein Krieg. In Kabul und den anderen Orten gab es nicht nur die für uns Europäer üblichen Geschäfte wie Lebensmittel, also z.B. lebende Hühner, anderes bereits geschlachtetes und geteiltes Fleisch, vielfältiges Obst- und Gemüseangebot, Kleider, Decken, bunte Plastikwaren usw. Ich fand mehrfach Schmieden, in denen die unterschiedlichsten, meist selbst gebauten Waffen zu kaufen gibt. Östlich von Kabul durchquerte ich Teile des unglaublichen Hindukusch Gebirges. Es liegt größtenteils in Afghanistan, der östliche Teil mit den höchsten Gipfeln liegt in Pakistan. Es schlängelten sich die Straßen mit unzähligen Kurven Richtung Pakistan. Vielfach waren Posten von Militär oder anderen Gruppen, die schwer bewaffnet waren, geschützt von Sandsäcken oder Felsvorsprüngen zu sehen. Der Schwerlastverkehr, und dazwischen ich, mit meinem westlichen Auto holperten viele Stunden über mehrere Passhöhen. Angehalten wurde ich in dieser Gebirgswelt jedoch nie.

So näherte ich mich immer mehr der Afghanisch – Pakistanischen Grenze. Die Formalitäten waren bereits mehr oder weniger Routine. Ein gültiges Visum war vorhanden, zur Zollfreien vorübergehenden Einfuhr wurde das Fahrzeug für Afghanistan ausgetragen, kleiner Check wegen der Mitnahme verbotener Waren und weiter ging es zum Pakistanischen Grenzposten.

Hier geht es zu unseren Kaschmir-Produkten

Nepal-Reisetagebuch #5: Deutschland nach Nepal „Pakistan“

Pakistan neugierige Kinder
Pakistan neugierige Kinder

Am Grenzposten gab es auch hier keine Unannehmlichkeiten. Das Visum war gültig, die Fahrzeug-Zollpapiere wurden gestempelt und bald schon war ich auf Pakistanischem Gebiet. Eine verhältnismäßig kurze Wegstrecke von der Grenze Torkham durch Pakistan nach Indien von ca. 590 Km setzt sich mit den Gebirgspässen wie dem Chaiber-Pass fort. Mit der Passhöhe von ca. 1080 Meter ist dies der wichtigste Bergpass zwischen Pakistan und Afghanistan. Es ist geographisch, historisch und wirtschaftlich die wichtigste Landverbindung zwischen Zentralasien und dem indischen Subkontinent.

Die Passstraßen, speziell der Torkham Highway waren sehr beeindruckend. Sie waren schmal mit engen Kurven, teilweise durch Erdrutsche nur eingeschränkt befahrbar und stark von LKWs befahren. An vielen Stellen waren Steinwälle mit bewaffneten Posten. Die vielen uniformierten und bewaffneten Männer waren für mich nicht gerade beruhigend, dennoch konnte ich mich auch auf diesem Wegstück unbehelligt zwischen dem beidseitig hohem Verkehrsaufkommen durch die Gebirge schlängeln.

Nach Westen öffnen sich dann endlich mal wieder große Ebenen mit fruchtbarem und dicht besiedeltem Land. Ich nahm mir etwas Zeit, in den größeren Städten wie Peshawar, Rawalpindi, Lahore den Puls des Landes, die Lebensgewohnheiten, die Düfte und Gerüche aufzunehmen. Der Asien Highway 1 führe mich zur Grenzstation auf Pakistanischer Seite, den „Wagah Integrated Check Post“ auf pakistanischer Seite. Die gewohnte Prozedere wurde zügig abgewickelt und ich war schon bald am folgenden indischen Grenzposten.

Hier geht es zu unseren Kaschmir-Produkten

Nepal-Reisetagebuch #6: Deutschland nach Nepal „Indien“

Viele Grenzbeamte erfüllten Ihren Dienst nach Vorschrift. Für mich hieß dies, ich wurde nach Rauschgiften, Waffen oder anderer verbotener Dinge gefragt und auch eine genauere Kontrolle des Fahrzeugs durch die Zöllner wurde vorgenommen. Nach gefühlten „Stunden“ lächelten mich die indischen Grenzbeamten an und wir gingen zum Stempeln der Papiere. Das Visum war gültig und ich erhielt den Einreisestempel im Pass.

Beim Carnet de Passage sah das schon ganz anders aus – „not valued for India“ – Schreck, was jetzt? Es ist mir entgangen, dass auf diesem riesigen Dokument (Carnet de Passage), wo auch die unzählig vielen Länder aufgezählt sind, Indien durchgestrichen war. Das Auto durfte jetzt nicht ins Land. Es wurde mir angeboten, das Fahrzeug im indischen Zollhof abzustellen und nach Delhi zu reisen, wo ich mich um die Genehmigung zur vorübergehen zollfreien Einfuhr des Wagens kümmern konnte. In einem eingezäunten Bereich stand eine bunte Mischung von Fahrzeugen. Manche davon erweckten den Eindruck, hier schon Jahre zu stehen. Ich parkierte mein Fahrzeug, nahm mir eine kleine Tasche mit allen Dokumenten und dem Reisegeld, schloss es ab, und begab mich mit einem Bus zum nächsten Bahnhof, in Amritsar. Von hier ging es mit dem Zug nach Delhi, sind es ca. 460 KM.
Unbekanntes „Indien“ was ich nun mit allen Sinnen wahrnehme. Sehr viele Menschen wimmeln um mich herum. Verschiedene Kulturen, unbekannte Worte, endlos viele Düfte, Wohlgerüche und sehr farbenfrohe Kleidung, vor allem bei den Frauen, gehören zu den ersten Eindrücken für mich auf dem Weg, mein Problem zu lösen. Es ist fast Ende der Regenzeit, feuchtheiß und mit dem Zug erreiche ich noch am gleichen Tag New Delhi. Mein Ziel ist der Indische Automobilclub, bei dem ich die fehlende Legitimation im Carnet de Passage eintragen lassen will. Es ist Nachmittag und ich suche zuerst eine Bleibe. Von einem der Bahnhöfe an dem ich ankomme, in Delhi gibt es mehrere, ich glaube vier Stück, fahre ich mit einem Bus ins Zentrum. Mitten im von New Delhi, fast innerhalb vom „Connaught Circus“, einem zentralen Platz Zentrum finde ich das „Tourist Camp“, ein Abgeschlossenes Gelände mit Verschieden großen Zelten und Plätzen für Fahrzeuge. Hier checke ich ein. Eine sehr gemischte touristische Gesellschaft ist auch zu der Zeit an diesem Camp. Es gibt hier sehr gute Möglichkeiten mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen. Allerdings bin ich den Rucksack- und anderen Touristen gegenüber recht verschlossen. Einige der Gäste machen mir den Eindruck, den illegalen Genussmitteln, wie Cannabis, sehr zugetan zu sein, andere wirken auf mich, wie gestrandet oder Ziellos. Es gibt aber auch Reisende, mit denen man, meist in Englisch, reden kann.

Am Folgetag suche ich den indischen Automobilclub auf. Natürlich lebe ich nicht von Luft, daher habe ich hier, in Delhi, gleich mal probiert, was mir schmecken könnte. Alle Experimente in Richtung Ernährung waren hier, in Indien, problemlos. Schon die Reiseliteratur der 70er Jahre warnte vor ungekochtem Wasser, Eis u. s. w. Jedenfalls war ich, was Essen und Trinken angeht zwar vorsichtig, aber auch experimentierfreudig. Da ich zweifelhafte Speisen und Getränke ausgeschlossen habe, konnte ich mich sehr vielseitig, preisgünstig und nahrhaft gut versorgen. Die Kraft für Hürden und Hindernisse mit dem Willen, das Auto ins Land zu bekommen erforderten auch, körperlich und geistig fitt zu sein.
Zu Fuß ging ich zum Büro des Indischen Automobil Clubs. Einige Stunden später war ich schlauer, aber nicht zufrieden. Der Mitarbeiter vom indischen Automobilclub machte mir klar, dass er die Erweiterung des KFZ Einreispapiers, dem Carnet de Passage, nicht für Indien gültig machen kann. Dies könnte die Grenzbehörde machen.

Mit dieser Information ging ich am nächsten Tag zum Flughafen um schnellstmöglich wieder zur Grenzstation zu kommen. Mein erster Flug in Indien von Delhi nach Amritsar war sehr angenehm. Vom Zielflughafen Amritsar ging es dann wieder mit dem „public carrier“, einem öffentlichen Bus zur Grenze. Bei den wenigen Erfahrungen mit der indischen Bürokratie habe ich bereits bemerkt, wie korrekt und ordnungsgemäß überall Eintragungen und Formulare ausgestellt und abgeheftet werden. Wieder an der Grenzstation angekommen, wurde ich sehr freundlich, aber auch etwas hilflos von Seiten der Beamten mit meinem Anliegen aufgenommen. Nach einiger Zeit telefonierte einer der Grenzbeamten mit dem indischen Automobilclub und fand auch eine Lösung mit diesem Telefonat für mich. Jetzt sollte ich wieder in Delhi vorstellig werden und eine Kaution von ca. 1500 DM an den deutschen Automobilclub bezahlen. Der deutsche ADAC sollte dann die Bestätigung über den Erhalt der Kaution and den indischen Automobilclub per Telegraph senden. Aha… Jetzt war es an der Zeit, damit dies zügig abläuft in der richtigen Reihenfolge die Sache anzugehen. Wieder setzte ich mich in den Zug, um nach Delhi zum Automobilclub zu fahren. In Delhi ließ ich mich im selben Camp wie kurz vorher nieder. Als ich wieder im Büro der indischen Automobilclubs war, wusste der Mitarbeiter und ich, was wir erreichen wollten. Ich habe die Kontaktdaten zu Übermittlung der Zahlungsbestätigung erhalten und durfte sogar vom Büro in Delhi meine Kontaktperson in Deutschland anrufen. Ich hatte Glück. Die Zeitverschiebung, 4½ Stunden vor deutscher Zeit, hat es ermöglicht, in Deutschland bei meiner Familie die Situation darzustellen. Die Kautionssumme wurde auf meinen Namen und mein Fahrzeug bezahlt bzw. erhöht und der ADAC hat dann auch umgehend die Bestätigung nach Delhi zum hiesigen Automobilclub geschickt. Dies erfuhr ich allerdings (erst) am nächsten Tag, weil die Zeitverschiebung bei den Büroöffnungszeiten es nicht anders zuließ. Sehr erleichtert war ich, als in dem riesigen Dokument, dem Carnet de Passage, nun der indische Automobilclub die Inhalte um die Eintragung „valued for India“ ergänzte. In einem Land wie Indien, in dem die Zeit eine ganz andere Bedeutung hat als wir im Westen es gewohnt sind, war dies eine tolle Leistung.

Glücklich und auch etwas stolz konnte ich wieder zurück zur Grenze fahren. Ich habe mich entschlossen, wieder mit dem Zug zu fahren. Schon 1977 war Indien sehr dicht besiedelt, aber bei den Grenzbeamten war ich bereits bekannt. Wieder wurde ich freundlich bedient. Die Stempel und Einträge für das Fahrzeug wurden nun auch zügig im Dokument bearbeitet. Jetzt durfte ich wieder auf den abgesperrten Zollbereich und fand es ganz klasse, das Auto aufzuschließen. Wie schon vorher gesehen, sahen die meisten geparkten Fahrzeuge sehr verstaubt aus und machten auf mich den Eindruck, dass sie nie mehr abgeholt werden. Meine wichtigen Dokumente, das Reisegeld und alles was ich bei dieser Odyssee bei mir hatte fand wieder seinen festen Platz im Fahrzeug.

Damals dachte ich noch nicht daran, dass ich Kaschmir-Schals von Nepal mitbringen werde. Schals die ich dann in Deutschland verkaufen kann.

Mit diesem Grenzübertritt geht es eigentlich erst richtig los. Der Reisebericht wird demnächst fortgesetzt.

Hier geht es zu unseren Kaschmir-Produkten